Wasserspringschale

Durch langsames Reiben der Griffe an den blanken Stellen mit befeuchtenden Handflächen erklingt zunächst ein summender Ton, der bald auch im "Sich-Kräuseln" der Wasseroberfläche sichtbar wird.

Wird die Bewegung intensiviert - am besten durch gegenläufiges Reiben - so springt das Wasser eindrucksvoll von vier Stellen aus der Höhe.

Durch unterschiedliche Handstellung und veränderten Druck lassen sich eine Reihe von anderen Tönen hervorrufen, die alle auf der Obertonskala liegen und das Wasser mal aus sechs, mal aus acht Richtungen oder in der Achse gedreht zum Beispiel zum Springen bringen.

Bei all dem kommt es weniger auf die Intensität der Bewegung, sondern wie bei einem Musikinstrument auf das geduldige Hervorlocken der Töne an.